Jürgen Stachan ist plötzlich und unerwartet verstorben

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

tief bestürzt müssen wir Ihnen mitteilen, dass unser Gewerkschaftssekretär

Jürgen Stachan

am 04.03.2015 im Alter von 50 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist.

Wir verlieren mit Jürgen Stachan einen Kollegen und viele auch einen Freund,
der sich mit viel Engagement für die Entwicklung der NAG und
das Wohl der Kolleginnen und Kollegen eingesetzt hat.

Durch seine hohe Fachkompetenz und sein immer offenes Ohr
hat er sich darüber hinaus viel Anerkennung und Respekt erworben.

Sein Tod ist für die NAG als Gewerkschaft,
aber vor allem auch für uns als Kollegen und Freunde, ein großer Verlust.

Tief betroffen nehmen wir Abschied von Jürgen Stachan und werden ihn in guter Erinnerung behalten.

Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

 

Juergen Stachan

Regionalverband Mitte lädt zum Austausch ein!

Am 11. März 2015 um 18.30 Uhr kommen in Köln Mitglieder und interessierte Kolleginnen und Kollegen mit den Gewerkschaftsrats- bzw. Vorstandsmitgliedern Sabine Beeker (Hallesche) und Joachim Liesenfeld (Europa) zusammen. Abseits fester Tagesordnungen oder Gremien soll so die Gelegenheit zu einem zwanglosen Treffen und Gedankenaustausch rund um die Themen der Versicherungswirtschaft und die Entwicklung der NAG gegeben werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unseren Regionalverband Mitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Regionalverband Nord lädt zum Austausch ein!

Am 16.2.2015 um 18 Uhr kommen in Hamburg Mitglieder und interessierte Kolleginnen und Kollegen mit den Gewerkschaftsratsmitgliedern Uwe Runge (Hallesche) und Marco Nörenberg (ERGO) zusammen. Abseits fester Tagesordnungen oder Gremien soll so die Gelegenheit zu einem zwanglosen Treffen und Gedankenaustausch rund um die Themen der Versicherungswirtschaft und die Entwicklung der NAG gegeben werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unseren Regionalverband Nord unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Presseerklärung und Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Tarifeinheitsgesetzes

Seit Wochen wird der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Tarifeinheit (Tarifeinheitsgesetz) heiß diskutiert.
„Wenn in unserer Branche am Ende durch den Gesetzgeber die Beschäftigten faktisch auf die Möglichkeit reduziert werden, ver.di-Mitglied zu werden oder unorganisiert zu sein, wäre den Interessen der Menschen massiv geschadet und ein Grundrecht entwertet:“, erklärt unsere Vorsitzende Waltraud anlässlich der Abgabe unserer ausführlichen Stellungnahme  gegenüber dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Hier geht es zu unserer Presseerklärung

Hier finden Sie die ausführliche Stellungnahme

ver.di klagt gegen die NAG – Unser Vorsitzender des Gewerkschaftsrates Marco Nörenberg im Interview mit "Betriebsrat-Intern"

ver.di klagt gegen die NAG – Unser Gewerkschaftsratsvorsitzender Marco Nörenberg im Interview mit "Betriebsrat-Intern"

Totgesagte leben länger, könnte man sagen. Gerade erst hat ver.di ein Statusverfahren gegen die NAG mit dem Ziel eingereicht, der NAG die Gewerkschaftseigenschaft gerichtlich aberkennen zu lassen. Und obwohl dazu noch nicht mal ein Gerichtstermin stattgefunden hat, können Betriebsräte der Branche in einem kürzlich erschienenen Rundschreiben der Mitglieder des ver.di-Bundesfachgruppenvorstandes lesen, dass die NAG mit Blick auf eben dieses Statusverfahrens „gescheitert" ist. Zu früh gefreut: Das Mitgliederwachstum der NAG hält ungebrochen an, und mittlerweile werden auch verschiedene Presseorgane auf den von ver.di einseitig betriebenen „Machtkampf" aufmerksam. Marco Nörenberg dazu im Interview: „Wie kann es sein, dass man mit Mitgliedsgeldern einen Gerichtskampf anzettelt, dessen einziges Ziel es ist, jedem und jeder Beschäftigten der Versicherungswirtschaft die Entscheidung zu verweigern, welcher Gewerkschaft man sich anschließen will? Wiederherstellung eines verloren gegangenen vermeintlichen Monopols durch Gerichte? Und dann sich selbst auf Grundrechte und Solidarität berufen: Das ist Doppelmoral! Das Bemühen von Gerichten ist ein Ausdruck von Schwäche und Verzweiflung, denn offensichtlich fehlt für ein besseres inhaltliches Angebot die Substanz."

Das vollständige Interview finden Sie hier.

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